Einkaufen III – Sag mir erst, wie alt du bist

Kontext

Nach dem Hosenkauf, der in der Erkenntnis endete, dass es die Hose, wie man sie ursprünglich kannte, nicht mehr gibt, und dem Besuch eines Ladens für Sportschuhe, verfüge ich über keine einzige Errungenschaft. Wenn man von einer kryptischen Liste mit Namen von Laufschuhen mal absieht. Es ist übrigens das erste Mal, dass ich bei meinen zwei Schneidern war und deren Geschäftsräume ohne ein neues Stück Kleidung wieder verlasse. Zum ersten Mal empfinde ich Frust beim Einkaufen. Bisher habe ich noch immer etwas Brauchbares gefunden. Aldi bietet mir diese Möglichkeit auch für vieles Unbrauchbares.

Es muss daran liegen, dass wir heute weder bei Hennes und Michael noch beim Punkt der Rennenden das kaufen konnten, was uns vorschwebte. Vielleicht sind wir auch einfach nur maßlos und unreif, aber auf jeden Fall packen wir neben Dingen, die wir tatsächlich brauchen – Klopapier, Fleisch, Nachtisch im Glas, ein fünftes Funktions-Shirt fürs Laufen – auch allerhand unnützes Zeug – weitere 2 kg Möhren für die Tiere, Dextro Energy (das früher übrigens Dextro Energen hieß; ich prangere die Namensänderung an!), Zucchinis, Obstsalat.
Eine alte und sehr richtige Weisheit besagt, dass man am besten nicht einkaufen gehen sollte, wenn man Hunger hat. Vielleicht war das der Grund, weshalb ich nun ohne eine Hose und ohne Laufschuhe dastehe. Auf jeden Fall spiele ich mit dem Gedanken, dass ich mir von den bald 3 kg Möhren in unserem Kühlschrank ein paar selbst einverleibe. Das mache ich eigentlich nie, weil ich zuhause vermutlich keinen Hunger mehr haben werde. Trotzdem kaufen wir Dinge, von denen wir überzeugt sind, dass wir sie ganz bestimmt essen werden.
Dummerweise kosten diese Dinge Geld.

„Das macht 62,45 €.“

„Für die paar Sachen?! Das wäre früher der Betrag in D-Mark gewesen für dieselbe Menge Waren.“, empöre ich mich.

Die Kassiererin reagiert nicht auf mich. Das macht sie mir unsympathisch. Pipifax im Vergleich zu dem, was gleich passieren wird. Die Frau, die in unserer Wohnung lebt, fummelt ihre Karte aus dem Portemonnaie, das frauentypisch relativ groß ist. Die Kassiererin hat allerdings noch eine verhängnisvolle Ergänzung, die sie unbedingt loswerden möchte.

„Kann ich mal bitte ihren Ausweis sehen?“

Sämtliche Gespräche verstummen augenblicklich, alle Kassierer drehen sich zu der armen Frau um. Ein vertrockneter Busch rollt vorbei. Alles, was draußen in Bewegung war, steht nun still. Ein Rotkehlchen fällt tot von einem Ast. Erste Kinder fangen an zu weinen, werden von ihren furchtsamen Müttern aber schnell wieder zum Schweigen gebracht. Die Frau, die in unserer Wohnung lebt, schaut mich irritiert an. Ich versuche angestrengt, die Kassiererin möglichst ungläubig zu fixieren. Ich denke, dass es mir ganz gut gelingt, weshalb ich den Blick der Frau, die in unserer Wohnung lebt, nicht erwidern kann.

„Wofür denn den Ausweis?“

Gute Frage. Wir haben keine alkoholischen Getränke gekauft. Und selbst wenn: Es ist nicht so, dass ich mich gern mit deutlich jüngeren Menschen umgebe. Allein schon wegen der grundverschiedenen Sprachregister. Ich verstehe die manchmal nicht. Ganz im Gegensatz zu einer gewissen Frau, die nun neben mir steht und innerlich überkocht. Das – also dass ich sie verstehe – ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie nicht viel jünger als ich sein kann.

Wobei wir uns in einer Sache schon unterscheiden. Ich bin eigentlich in jeder Situation relativ ruhig und es braucht schon eine relativ hohe Dosis an ans-Bein-pinkeln, um mich aus der Reserve zu locken. Lange Schlangen an einer Kasse: kein Problem. Übertriebene Bürokratie: kein Problem. Kinder unterbrechen mich pausenlos: kein Problem. Der Bohrer bohrt nicht: Problem. Laptop macht Dinge, die er nicht tun sollte oder umgekehrt: Problem. Also kann man festhalten, dass mich Dinge solange nicht jucken, wie sie nicht technikbedingt sind. Meistens.

(Da fällt mir eine kleine Geschichte von vor einigen Jahren ein:
Als wir 2007 oder 2008 mit der Band auf Deutschland-Tour waren, haben wir unter anderem in Bad Wörishofen (kleines Kaff in Bayern; kaum Einwohner, waren aber fast alle da) gespielt. Irgendein Halbstarker lallte mir, während wir von der Bühne gingen, zu, dass er viel besser Gitarre spielen kann als ich. Ich klopfte ihm auf die Schulter, lächelte und sagte:

„Weißt du, dafür habe ich mehr Verträge.“

Auf eine solche Antwort sollte man nicht stolz sein, auch wenn die Aussage stimmte. Aber in dieser Situation konnte ich nicht an mich halten. Ich kann mich also doch nicht immer beherrschen, was ich in anderem Zusammenhang schonmal angesprochen/-schrieben hatte.)

Die Kassiererin informiert uns darüber, dass der Nachtisch, den wir erstehen wollen, Alkohol enthält und der darf nunmal nicht an Minderjährige verkauft werden. Ich bin noch immer auf meinen ungläubigen Gesichtsausdruck konzentriert. Es fängt langsam an, wehzutun, aber es ist wichtig, das bis zum Ende durchzuziehen. Auf Anhieb kann die Frau, die in unserer Wohnung lebt, in der Zutatenliste nichts Alkoholisches entdecken, weshalb die Kassiererin uns versichert, dass es so sei. Gefährlich! Verletzte Tiere sind beizeiten unberechenbar und weil die Frau, die in unserer Wohnung lebt, noch nicht vollständig von ihrem Krankenhausaufenthalt genesen ist, muss die Kassiererin jetzt wirklich aufpassen. Sie spielt mit dem Feuer.

Apropos Feuer: Es fühlt sich an, als würde ich neben einem solchen stehen. Es ist aber bloß die Frau, die unserer Wohnung lebt, die vermutlich in wenigen Augenblicken zur Kernschmelze ansetzt. Meine Augenbrauen fangen krampfbedingt an zu schmerzen, worauf ich jetzt keine Rücksicht nehmen kann. Ich muss ungläubig gucken. Sieht es noch ungläubig aus? Vermutlich. Vielleicht ein wenig psycho, aber das verleiht dem Ganzen mehr Nachdruck.
Ich bin beeindruckt davon, wie die Kassiererin keine Miene verzieht, als ihr der Ausweis ausgehändigt wird und sie sich eine Jahreszahl anschauen muss, die relativ weit entfernt von „nicht volljährig“ rangiert. Wir dürfen den Nachtisch kaufen. Immerhin.

Schweigend packen wir noch im Laden die Einkäufe in eine Tragetasche und verlassen Aldi. Die Frau, die in unserer Wohnung lebt, bringt den Einkaufswagen weg und ich werfe im Vorbeigehen nach wie vor ungläubig dreinschauend Blicke durch die Glasscheiben zur Kassiererin. Dann sehe ich mein Spiegelbild. Es sieht aus, als hätte mir jemand das Gesicht zusammengeknüllt. Mir bleibt nicht viel Zeit, mich darüber zu ärgern, dass ich wie ein Geisteskranker aussehe und mein Gesicht erschreckenderweise nicht wieder in seine alte Form zu bringen ist, denn von hinten wirft die Frau, die in unserer Wohnung lebt, unter lautem Gebrüll den nun brennenden Einkaufswagen durch die Fensterscheibe. Sekunden später wirft sie auch das tote Rotkehlchen hinterher. Wir rennen schnell weg und durch den Schrecken ist mein Gesicht glücklicherweise wieder normal geworden.

Das alles ist wirklich so passiert. Nur, dass ich den Einkaufswagen weggebracht habe.

Da dieser Einkauf schon vergangenen Montag stattgefunden hat, gab es genug Zeit, um den Vorfall zu verarbeiten. Ich habe große Freude daran, ihre Augenbrauen gegen den Strich zu streicheln, damit die Haare in sämtliche Richtungen abstehen. Ich finde das lustig. Sie auch. Sie lacht dann immer. Man hört es nur nicht und sehen kann man es auch nicht, aber in ihrem Herzen lacht sie mit Sicherheit.

„Nicht machen.“

„Die sind anders, oder?“

„Ja, ich dachte, dass das mit dem Ausweis an meinen Augenbrauen liegt. Früher musste ich nur selten den Ausweis zeigen und da waren die Augenbrauen noch etwas anders.“

„Stimmt, die sind da jetzt irgendwie etwas dünner als gestern. Sieht besser aus als gestern.“

„Ja…ich hatte das gestern morgen schon gemacht.“

„Unwahrscheinlich! Ich gehe mal die Wäsche machen.“


 

Die Sache mit dem Alter ist ein roter Faden, der sich irgendwie durch unser beider Leben zieht. Mir macht es wenig aus, für jünger gehalten zu werden. Es freut mich nicht. Es ist mir egal und schiebe das auch ein wenig darauf, dass ich einiges tue, was mich infantil erscheinen lässt. (Diesen Blog kann man an einigen Tagen wohl dazuzählen.) Lassen wir mal dahingestellt, ob das meinem Alter entspricht oder nicht. Man kann aber nicht erwarten, dass das jeder Mensch so sieht wie ich. Versuche, die Frau, die in unserer Wohnung lebt, mit Sätzen wie „Wenn du 40 Jahre alt bist, wirst du freuen.“ zu besänftigen, bleiben unfruchtbar. Zunächst ist sie noch nicht 40 Jahre alt und sich heute gedemütigt zu fühlen in der Hoffnung, eines Tages mal für jünger gehalten zu werden, wenn man das dann toll findet, macht es in der Gegenwart nicht besser.
Außerdem ist es eine Sache mit 40 für 30 gehalten zu werden, was uns relativ egal ist. Alter ist per se nichts Schlimmes und es gibt Menschen im Alter von 30, 40, 50, 60 oder was auch immer, denen man sagen kann, dass sie ihrem Alter entsprechend gut aussehen. Aber eine ganz andere ist es, wenn man mit bald 27 beim Kauf eines Nachtischs, der 1,0 % Ethylalkohol enthält, für unter 16 gehalten wird. Zumal das nicht das erste mal war. Beim Kauf von Rittersport Rum-Traube-Nuss hielt man sie ebenfalls schon zweimal für minderjährig. Damit bewege ich mich am Rande der Legalität. Denn wer die Frau, die in unserer Wohnung lebt, für minderjährig hält, muss mich zwangsläufig für einen lüsternen alten Sack halten. Es ist ein Trauerspiel.

Und ich habe weder eine neue Hose noch neue Laufschuhe.

– Hier geht’s zum zweiten Teil! –

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37 Kommentare

  1. Da hat wohl jemand auf die Äußerung bzgl. dem Verhältnis €/DM mit „Ausweis“-Münze rausgegeben? Na ich für meinen Teil hätte deswegen das fragliche Teil im Laden gelassen und wär mit dem Rest und ohne gezeigten Ausweis von dannen gezogen.

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  2. Ich überlege gerade, wieviele dieser Desserts man wohl verputzen muss, um in einen Vollrausch zu kommen.
    Koma-Fressen, sozusagen.

    Aber so ganz allgemein finde ich es gut, dass die Kassiererinnen darauf achten, Minderjährigen nichts Allohollisches *hicks* zu verkaufen.
    Das wäre hier ja direkt mal einen Versuch wert…

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  3. Ich finde, Ihr habt beide sehr gefasst reagiert. Ich hätte den Einkauf komplett stehen lassen und wäre gegangen. Habe ich letztens erst irgendwo gemacht. Wo war das? Ach bei so einem Bäcker. Nein, kein Bäcker, so eine Filiale einer Kette, die die Unverfrorenheit besitzt, sich Bäcker zu nennen. Und dann stehen da genau die selben Teenager hinter dem Tresen wie sie als Verkäuferin bei Deinem Schneider arbeiten.Aber ichschweife ab. Wie gesagt, ihr wart cool, Ihr habt immerhin bezahlt. Und den Ausweis gezeigt.

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      • Ja, aber die haben Euer Geld UND Euere Adresse, weil die Frau, die in Eurer Wohnung wohnt, denselben ja gezeigt hat. Man sollte schon unerkannt bleiben bei solchen Aktionen. Am besten vermümmelt zum Einkaufen gehen. Und natürlich mit gefälschtem Ausweus. Und immer, IMMER bar bezahlen. Lernt man doch in jedem dieser hochwertigen Teil dieser hochwertigen Krimiserien aus den USA. Guckt ihr so was denn gar nicht?

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  4. Sie ist nicht allein! *tiefseufz* Als ich mit *rechne* 27 mit nem damaligen Flirt und seiner gesamten Clique auf nem Konzert war, wollte man mir ohne Ausweis kein Bier (!) aushändigen, was ich für alle holen wollte. Mein Ausweis befand sich hingegen im Portemonnaie besagten Flirts…..

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  5. Mein Bruder ist dereinst, auch zwecks Übernachtung, abends auf einem deutschen Autohof eingekehrt und beschloss, da er eh erst am nächsten Morgen weiterfahren würde, sich zum Abendessen ein einziges Cola-Bier zu gönnen, also ein Getränk, was in Deutschland bereits mit 16 Jahren konsumiert werden darf.
    Er war damals auch bereits 27.
    Und die Kellnerin, die ihn bedient und nach seinem Ausweis gefragt hatte, war ganz offensichtlich in einer Raucherpause gewesen, als er dort ankam; zumindest hatte sie ihn ganz definitiv gesehen, als er zuvor quasi direkt vor ihr auf dem Parkplatz zu stehen gekommen und aus dem 40-Tonner ausgestiegen war. 😀

    Gut, mein Bruder sieht allerdings auch erst mit über 30 nu tatsächlich überhaupt mal „erwachsen“ aus; ich habe ja, als er zu den Truckern ging, immer gewitzelt, dass er sicherlich ständig von der Polizei rausgezogen und kontrolliert werden würde, vonwegen „hat das Crashkid tatsächlich ’nen Schwertransport gekapert?“.
    Da frage ich mich auch bis heute, ob die Kellnerin, hätte er etwas völlig Alkoholfreies geordert, nicht doch auch die Polizei gerufen hätte: „Hier ist grad so ein Jüngelchen mit ’nem Riesen-LKW angekommen und ich glaub, der ist erst 14.“
    (Hach, das wäre eine noch viel bessere Anekdote gewesen. *lol*)

    LG,
    Tanja

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  6. So, mit diesem Text hast Du Dich endgültig selber übertroffen. Ich lache tränen, während ich hier den Kommentar tippe – und dabei höre ich im geistigen Ohr (gibt es das überhaupt?) diese Musik, die in den alten Western immer läuft, bevor es zur Schiesserei kommt. Und die Strohballen rollen durch mein Wohnzimmer und …ich würde weiss der Herr was dafür geben, wenn ich die Frau, die in Deiner Wohnung lebt, auf einem Bild sehen könnte. Für diesen absolut einmaligen und lebendigen Text solltest Du einen Blog-Oskar bekommen! Hut ab – damit hast Du echt meine Lachmuskeln mehr strapaziert, als jeder Text der letzten Monate! Thx for it! 🙂

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  7. Davon kann ich aber auch ein Lied singen … Meinen Motoradschein habe ich erst Jahre nach dem Autoführerschein gemacht, fuhr mit Auto und Motorradanhänger an einem Übungsplatz vor um die ganzen Langsamfahrübungen durchzugehen … fragt mich die Dame am Schalter ernsthaft ob ich schon 16 bin – damals 24 …
    Dieses Jahr im Urlaub musste ich meinen Ausweis vorzeigen, als wir einen „Nachtclub“ besuchen wollten …
    Als ich eine Geburtsjahres-Zeitung für meinen „Schwiegervater“ kaufte, meinte der Verkäufer auch das ich wohl gerade mal zum Autofahren angefangen hätte …
    Wenn ich Schleichwerbung machen darf, ich habe heute über ein Webtool geschrieben, welches Geschlecht, Alter und Attraktivität bestimmen soll – auf den darauf hochgeladenen Fotos, welche alle kürzlich entstanden bin ich auch im Schnitt 5 bis 6 Jahre jünger als ihn Wirklichkeit – nur auf einem, da wär ich schon 40 … Also vielleicht sehen wir wirklich einfach nur jung aus …Aber ich verstehe sehr gut das es tierisch nervt

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  8. Ungefähr dtrei Wochen vor meinem 30. Geburtstag fand ich 2010 ein Rubbellos auf der Straße. Es musste jemand verloren haben, es war Gewinn drauf. Weil zwei Häuser weiter eine Lottostelle war und ich da eh vorbeigehen musste, dachte ich, ich löse es ein, 5€ sind auch Geld. Ich rein, Los abgegeben, Typ: „Ihren Ausweis bitte.“ – „Warum?“ – „Wir müssen kontrollieren.“ Ich gestutzt, gab dann aber doch raus, weil ich mir das Gelaber sparen wollte. Sagen wir so: Die puterrote Birne von dem Typ ob seiner Blamage war es wert.

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  9. Ich bin Mitte 30 und knitterfrei. Dies führt leider auch oft zur Frage nach dem Ausweis. Die charmanteste Erklärung eines Kioskbesitzers war:“Entschuldigen Sie Bitte aber die meisten jungen Damen, die heute wie Mitte 20 aussehen, sind nicht mal 18. Daher muss ich genau sein, wenn jemand wie Mitte 20 aussieht.“ Und ich finde das gilt. Das sage ich mir jetzt immer, wenn ich mit hochrotem Kopf, unter den bohrenden Blicken der Leute hinter mir an der Kasse, nach meinem Ausweis fische.

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