Der 100. Beitrag – Etappenabschlussbericht

100-Beitrag

WordPress hat Anfang des Jahres – für mich vollkommen neu, weil noch nicht so lange dabei – eine mit Sicherheit ganz individuelle Jahresstatistik dieses Blogs angefertigt, die ich beinahe auch veröffentlicht hätte. Allerdings wollte ich eh noch ein wenig was Abschließendes zu meinem ersten Jahr hier schreiben und das wäre im Rahmen einer automatisch erstellten Zusammenfassung wenig befriedigend gewesen. Abgesehen davon glaube ich, dass uns WordPress belügt und dass es nicht Elfen waren, die diese Statistik erstellt haben. Aber niemand sonst wundert sich. Eine Verschwörung? Wer weiß. Ich bleibe wachsam.

Nun habe ich mir zwei Monate Zeit gelassen, weil ich der Ansicht war und bin, dass der 100. Beitrag eventuell schon eher als Haltepunkt herhalten kann, um zurückzuschauen. Während ich im vergangenen Herbst schon 50 Beiträge verzeichnete, weil ich sämtliche Ergüsse meinerseits in die Rechung einbezog, bin ich nun etwas strenger und berücksichtige nur Artikel, die es verdienen, als solche bezeichnet zu werden. Die „Leichte Gedanken für unterwegs“-Reihe fällt nicht darunter. Sie war ein Versuch, kleine Bildchen mit halbwegs schlauen Inhalten zu verbreiten, der unter schallendem Gelächter von Faktastisch und dem Faktillion gescheitert ist. 

Insgesamt kamen im Laufe der vergangenen sieben (bzw. sechs) Monate 21 Beiträge zusammen, die ich nicht als vollwertige Artikel betrachte, weil sie entweder Gastbeiträge sind oder schlicht zu kurz. Da muss ich streng mit mir sein. Und so komme ich hier auf einen Schnitt von 100 Beiträgen pro 6,8387096774 Monate. Rechnet in 61,548780966 Monaten mit meinem 1000. Beitrag. Das dürfte im April oder Mai 2021 sein.

Warum es begann

Als mir im Sommer des vergangenen Jahres bewusst wurde, dass ich nur noch eine einzige Arbeit für die Uni verfassen müsste und es an einer Hand abzuzählen wäre, wie häufig ich die mit PCB verseuchte philosophische Fakultät noch werde aufsuchen müssen, wirkte das irgendwie sehr befreiend. Ich bin – und ich glaube, dass ich das zwar bescheiden aber ohne Scham behaupten kann – doch eher ein kreativer Mensch, der sich immer mal wieder seine Ventile sucht, um den Irrsinn in seinem Kopf entweichen zu lassen. Ich meine mich zu erinnern, dass 2009 Jan Delay im Rahmen einer Dokumentation über sein Schaffen einen Satz von sich gegeben hat, mit dem ich mich voll und ganz identifizieren konnte. Auf die Frage, ob er denn noch nicht genug vom Musikgeschäft habe und ob es ihn nicht zu sehr stresse, Songs zu schreiben, antwortete Delay, dass in seinem Kopf noch so viel Scheiße ist und die müsse irgendwie raus.

Einige fangen an zu stricken, andere beginnen zu basteln und wieder andere machen Musik. Nach Jahren des Schreibens innerhalb korrekter Seitenränder, bestimmter Wortmengen und mit anderhalbfachem Zeilenabstand war das sogenannte Bloggen für mich tatsächlich die Wiederentdeckung der Freude am schriftlichen Verarbeiten meiner Umwelt. Das klingt deutlich pathetischer, als es ist, und nicht jeder meiner Texte ist ein Meisterwerk. Vermutlich ist es sogar keiner. Darum geht es aber auch gar nicht. Nur weiß ich, dass ich schreiben kann, und als mir ein Kumpel im vergangenen Sommer aufgrund irgendeines Kommentars bei Facebook empfahl, einen Blog zu schustern, war ich zunächst entsetzt. Denn Blogs sind für hippe Youtuber, die hoffen, mit ihren Beiträgen zu richtigen, echten Stars werden zu können.

Das war noch nie meine Welt.

Die Mediengeilheit und vor allem die vermeintlich medienoptimierte Präsentation seiner selbst von Gruppen innerhalb insbesondere meiner und der nachfolgenden Generation ist ein Aspekt, den ich tatsächlich verabscheue, wie man unschwer an meinen Artikeln zur Generation Y ablesen konnte. Irgendwann habe ich mich aber mit dem Gedanken angefreundet, den Dampfbloque als ironische und sarkastische Kommentarfunktion gesellschaftlicher und medialer Phänomene zu führen. Daher übrigens auch der Name: Dampf ablassen. Aber eben auf unterhaltsame und vor allem auch mal selbstkritische Weise. Sonst wäre ich mir nach und nach unsympathisch geworden. Ich muss mich immer auch ein wenig selbst in die Pfanne hauen, was für mich der entscheidende Aspekt ist, dass es eben nicht arrogant wirkt. Dass Sarkasmus nicht jedermans Sache ist, habe ich erst neulich erfahren müssen, als mir aufgrund dieses Beitrags Humor auf Kosten von Tieren unterstellt wurde. Allerdings verunglimpfe ich mich selbst mehr als genug in vielen Artikeln. Bislang ist noch niemand aufgetaucht, um Partei für mich zu ergreifen, weil der Humor auf meine Kosten ginge.

Ich bezeichne mich also nicht als Blogger. Vielmehr ist der oder das Blog ein Medium, das ich für mich entdeckt habe, weil sich durch dieses Texte unkompliziert veröffentlichen lassen. Dass man mich über Google mittlerweile auch findet, wenn man nach „was kann man schlaffe nudel machen“ sucht, beweist, dass die Sache mit dem Veröffentlichen wunderbar funktioniert. Aber ich sehe mich selbst nicht als Blogger, weil ein Blog seinen Lesern in der Regel einen Mehrwert bietet, den ich hier – von der einen oder anderen unterhaltsamen Passage mal abgesehen – nicht sehe.

Wie und was überhaupt begann

Was mit einem harmlosen Artikel über die allgemeine Hysterie bezüglich sämtlicher Wettererscheinungen anfing, hat sich zu einem wie ich finde ganz ansehnlichen Alltagsblog gemausert, in dem ich alles schreiben kann und mir niemand den Hals umdreht, wenn ich Zitate über drei Zeilen nicht einrücke oder nicht in Schriftgröße 11 (bei Times New Roman) schreibe oder beinahe sämtliche wissenschaftliche Standards über Bord werfe. Nicht alles, was gehaltvoll ist, muss todernst geschrieben sein. Fast jeder meiner Beiträge (selbst die weniger ernstzunehmenden) enthält irgendwo einen versteckten oder auch weniger versteckten Denkanstoß, der vielleicht gar nicht Thema des Artikels ist, aber es mir wert ist, geschrieben zu werden. Oder auch einfach nur ein kurzer Blick hinter die Kulissen. Insofern spiegeln diese Seiten einen Teil meines wirklichen Lebens wider.

Einen Teil. Bewusst nicht alles. Mir ist wichtig, dass sämtliche Personen, die im Blog auftauchen, anonym bleiben. Das betrifft die Frau, die in unserer Wohnung lebt, deren Gesicht hier niemand zu sehen bekommen wird, wie auch meine Familie oder generell andere Menschen, die aus welchen Gründen auch immer vielleicht nicht wollen würden, dass sie explizit genannt werden. Was mein eigenes Leben angeht, kann ich einiges ohne Bauchschmerzen hier präsentieren, weil ich dazu die nötige Distanz hatte oder im Laufe der Zeit gewonnen habe. Das hier sollte nie ein Tagebuch werden, in dem ich im Affekt und allzu emotional rumschmiere, auch wenn da meiste spontan entsteht. Vermutlich ist es auch das Beste, was spontan entsteht, was aber nicht heißt, das es ungefiltert und unreflektiert rausgehauen wird. Insbesondere zu Beginn fiel mir auf, dass die aus dem Ärmel geschüttelten Beiträge besser liefen. Vielleicht, weil sie eben doch einen Teil Privates beinhalteten. Irgendeine Situation, die eine Kettenreaktion auslöst und an deren Ende ein langer Text steht.

In dem Zusammenhang hat die Frau, die in unserer Wohnung lebt, vor einiger Zeit etwas wahrscheinlich sehr Kluges gesagt. Das tut sie öfter. Dem war vorausgegangen, dass ich mit einem anderen Blogger kurz darüber hin- und hergeschrieben habe, was bei Lesern eher Anklang findet und was nicht und warum das so ist. Bei ihm schienen fiktionale Texte nicht so gut zu laufen wie solche, die den mehr oder weniger realen Alltag wiedergeben. Die Grenze zwischen Wahrheit und Fiktion dürfte ziemlich unscharf sein, weil alles irgendwo seine Verknüpfung mit der Realität hat. Ohne zuviel zu verraten, dürfte klar sein, dass ich nicht tatsächlich mit unseren Haustieren spreche. Also schon, aber die antworten nicht. Trotzdem bieten solche Texte reale Einblicke, die sich im normalen Modus vielleicht langweilig lesen würden. Übrigens brennen Einkaufswagen nicht.
Wirklich gut liefen die rein fiktiven Geschichten aber auch bei mir nie. Die Frau, die in unserer Wohnung lebt, fasste das alles relativ pragmatisch zusammen. Mit fiktiven Geschichten könne man den Voyeurismus der Leser nicht so leicht befriedigen. Sie persönlich stehe zwar drauf, aber könne verstehen, dass sich einige lieber auf die realen Hintergrund- und Alltagsgeschichten einer Person stürzen, die lustig geschrieben sind. Der flüchtige und verbotene Blick hinter die Kulissen. Scheinbar unmittelbar und unverfälscht.

„Deswegen funktioniert Facebook ja auch so gut.“

Könnte was dran sein. Bei Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, scheint dieser Wirkungsunterschied zwischen Wirklichem und Erfundenem wohl deutlicher zum Tragen zu kommen, als bei rein privaten Personen. Ich bin keine Person des öffentlichen Lebens, aber auch im Dampfbloque scheint dieses Prinzip zu gelten. Trotzdem würde ich mich wohl gelegentlich weiter der Form des Schreibens bedienen, die ins Surreale abdriftet. Man kann dadurch nunmal Dinge viel direkter ansprechen und formulieren, als wenn man sich in „hätte“ und „könnte“ bewegt.

Natürlich sind auch die Erlebnisberichte in einem gewissen Rahmen überspitzt geschrieben. Das ist aber dem Umstand geschuldet, dass beispielsweise Situationskomik bei ihrer Wiedergabe ihr komisches Moment verliert oder flüchtige Momente erst dann lustig wirken, wenn man sie im Detail beleuchtet. So ein verrückter großer Zauberer mit grauem Hut, der von J. R. R. Tolkien erfunden wurde, war neulich im Fernsehen auch der Meinung, dass es die guten Geschichten verdienen, ausgeschmückt zu werden. Das dürfte auch für gute Gedanken gelten. Natürlich nicht bis zur völligen Verfremdung. Das würde man allerdings auch merken.

Humor vs. Kritik

Nun hat sich die Ausrichtung vom Dampfbloque eine wenig geändert, ohne dass es beabsichtigt gewesen wäre. In den ersten Wochen bzw. Monaten habe ich mich zu bestimmten Sachverhalten mehr oder weniger ausgekotzt, was den Bestandteil „Dampf“ im Blognamen legitimierte. Das kam in den vergangenen Monaten seltener zum Vorschein, was nicht daran liegt, dass es nichts gäbe, was mich ärgert oder umtreibt. Davon gibt es sogar sehr viel, wobei ich da relativ gut differenzieren kann, worüber es sich aufzuregen lohnt und was nichtig ist. Der Grund für die mittlerweile doch eher seltenen kritischen Beiträge, ist meine Unlust, mich via Wiederholungen selbst wiederzukäuen. Dadurch verlören die einzelnen Texte eventuell auch ihren Wert und ich würde hier ein Bild von mir skizzieren, das nicht der Realität entspricht. Denn von zwei bis drei Themengebieten abgesehen bin ich ein recht ruhiger Zeitgenosse, der wenig zu moppern hat.

(Ich relativiere gerne und halte mich für äußerst gelassen. Möglicherweise vermitteln meine Texte ein etwas anderes Bild, aber das liegt vermutlich daran, dass ich hier eben nicht sämtliche Facetten meines Lebens ausbreite. Ich bin phasenweise sogar schüchtern, was mir hier keiner glauben würde. Schüchternheit kann man in einem Text nicht transportieren. Außer durch das Fehlen von Worten. Das wäre dann zwar irgendeiner verstrahlten Literaturtheorie nach auch Text, weil wohl alles Text ist, aber extrem langweilig zu lesen.)

Für mich war immer wichtig, Fakten als Grundlage meiner Meinung zu nehmen oder – falls diese zu wenig Handfestes hergäben – einfach mal kurz in sich zu gehen und eine Sache halbwegs objektiv zu überdenken. Das scheint heute mehr denn je notwendig zu sein. Noch bevor überhaupt irgendein Flüchtling in Deutschland untergebracht war, lief die Angstmacherei-Maschinerie an und überflutete Facebook mit teils moderatem, teils extremem auf Vorurteilen basierendem Rassismus. Und weil mir der eine oder andere angeführte Grund für die Angst einfach albern vorkam, entstand mein zweiter und 2015 meistgelesener Artikel „Ich hätte da mal ein bis zwei Fragen…“.
Ob er aufgrund der Thematik so oft gelesen wurde oder weil er zu Beginn dieses Blogs veröffentlicht wurde oder weil er gut geschrieben ist, kann ich allerdings nicht sagen. Vielleicht ist er sogar sehr blauäugig, aber es ist eine europäische Unart, den eigenen Wohlstand durch Fremdes schwinden zu sehen. Man kann selbstverständlich Angst haben, wenn es allen Grund dazu gibt. Nun ist ein halbes Jahr vergangen, seit ich den Artikel geschrieben habe, und das einzig konkret Beängstigende ist die Tatsache, dass Menschen anderen Menschen das Dach über dem Kopf abfackeln.

Und so generell?

Danke der Nachfrage. Dieses digitale Schriftstück ist kein Lebenswerk und auch wenn ich es mir momentan schwer vorstellen kann, ist es doch im Bereich des Möglichen, dass ich irgendwann aus purer Übersättigung keinen Beitrag mehr verfassen werde. Davon bin ich aktuell noch weit entfernt, weil noch einiges auf Halde liegt. Teils in angefangen Beiträgen, teils in einer versteckten Hirnwindung. Es gibt genug zu schreiben, aber ich kenne mich relativ gut und weiß deshalb auch, dass manche Hobbys nicht unbedingt die Zeiten überdauern. Müssen sie auch nicht, weil jede Leerstelle durch eine neue Entdeckung gefüllt wird. So ist schließlich auch dieser oder dieses Blog entstanden.

Und mit wachsendem Interesse meiner selbst an diesem beizeiten recht kurzweiligen Projekt sank meine Lust, einem bestimmten Online-Fußballmanager noch allzu große Aufmerksamkeit zu schenken. Sehr zur Freude der Frau, die in unserer Wohnung lebt. Denn sie konnte nur bedingt an dem teilhaben, was ich da so furchtbar Interessantes tat. Und es war interessant. Meine Jugendmannschaft entwickelte sich prächtig, meine A-Mannschaft war erfolgreich. Das tangiert mich nun nicht mehr in dem Maße. Die Frau, die in unserer Wohnung lebt, freut sich zu meiner großen Überraschung jedes mal aufs Neue, wenn ich einen Beitrag veröffentliche. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass sie für ihr Leben gern lektoriert („Was gibt es Besseres, als die Erlaubnis dafür zu haben, andere Menschen auf ihre Fehler hinzuweisen?“) aber auch daran, dass ihr meine Beiträge in der Regel gefallen und sie mitfiebert („Warum kommentiert denn keiner?! War der doch nicht so gut?“). Das beruhigt ungemein, weil auch mir die Dynamik von Zugriffs- bzw. Reaktionszahlen ein Rätsel ist.

Wohin das Ganze hier führt, kann ich also auch nach 100 Beiträgen nicht so wirklich sagen, weil es um alle Mögliche und gleichzeitig auch gar nichts geht. Solange es mir Spaß macht, führt es irgendwohin. Ich habe kein Ziel vor Augen. Allerdings habe ich in meinem Leichtsinn weiter oben geschrieben, dass in fünf Jahren der 1000. Beitrag erscheinen wird, der genaugenommen der 1021. Beitrag sein wird. Vielleicht sogar der 1022. Beitrag, weil ich gestern aus Gründen einen Beitrag in zwei Teile dividierte. Die Leser lesen vielleicht nicht so gern Artikel jenseits der 2000-Wort-Grenze, weshalb er entzweit wurde. Das könnte man mit diesem Beitrag hier auch machen, aber ich belasse es bei 2242 Worten und schicke diesen Text als Versuchsobjekt ins Rennen. Rund sechsminütiges Geschwafel.


Wir haben uns übrigens eine Zeitmaschine gekauft. Morgen wird sie eingeweiht. Wir reisen ins Jahr 2068. Muss ihr jetzt glauben. Morgen wisst ihr mehr.

Facebook weiß noch mehr.

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21 Kommentare

  1. Also ich wünsch‘ dann erstmal für die nächste Etappe (die nächsten 100?) alles Gute und werde auch weiterhin mit Vergnügen Beiträge lesen, die länger als 2000 Wörter sind. Alles ab 200 sei ohnehin zu lang für einen Blog – wurde mir mal gesagt – und da fallen bei Dir dann weitere 200 wie heute schon gar nicht mehr ins Gewicht. 😉

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  2. Generell bin ich eher für kurze Geschichten, was man unschwer an meinem Blog erkennen kann. Eine lange Geschichte fange ich an, wenn sie mich nach dem 1.Drittel nicht überzeugt, höre ich auf zu lesen. Ich habe dein Bericht eben bis zu Ende gelesen.

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  3. also ich lese Buecher. Viele. Warum wuerde mir denn dieser Blog zu lange sein? Ein Blog kann nur nicht zu lange sein wenn er langweilig ist. Deine sind und waren es nie. Ob ernst oder lustig sie sind ganz toll geschrieben. Geben mir immer was mit ob Gelaechter oder was zum Nachdenken. Danke

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  4. Dann will ich jetzt hier Partei für Dich ergreifen. Dass Deine Haustiere nicht mit Dir sprechen ist ja wohl der Gipfel. Sich täglich füttern lassen, aber die Kommunikation verweigern, das geht gar nicht. Du solltest Dich an den Bloggerschutzbund wenden. Karottenentzug nicht unter einer Woche ist doch wohl die Mindeststrafe. Ok, die Katze wird das wenig interessieren. Katzen bewegen sich aber eh außerhalb aller Rechtssysteme und machen was sie wollen. Eine Gnade, dass Du sie füttern darfst. Warum sollte Sie mit Dir sprechen? Und worüber? War da wo ein Widerspruch in diesem Kommentar?

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  5. Auf die nächsten 100…und die Sache mit der Statistik…gerade wenn man einen Blog beginnt, ist das eher deprimierend. Ich bin ja erst vor Kurzem zur Abonnentin Deines Blogs geworden, werde aber garantiert dabei bleiben.

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    • Das freut mich. 🙂
      Was die Zahlen angeht, habe ich anfangs kaum einen Gedanken daran verschwendet. Der gesamte August hatte glaube ich 12 Aufrufe bei 4 Besuchern, was bei einem Follower und einem Beitrag kaum wundert. Heute ist es für mich auch weniger deprimierend, wenn die Zahlen sinken. Mich frustriert eher, dass ich nicht weiß, was dahinter steckt. Einige Faktoren sind bekannt, aber im Moment ist es wie verhext. Gut, Ostern steht vor der Tür, aber ob sich das so auswirkt…es bleibt spannend.

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  6. Glückwunsch! Zu lang? Für mich nicht. Meine, besonders die frühen, waren zunächst meist zwei, drei Word-Seiten, manchmal heute noch. Nur Text, keine Bilder. In dem Sinne… Gut, es kommt auch immer auf den Leserkreis an, aber du hast hier ja sehr viele ganz verschiedene Menschen, ich hatte zunächst eher die Kunst-/Literaturinteressierten (ich habe teilweise drum „streiten“ müssen nicht als Literaturbloggerin zu gelten, ich bin keine) und dann kamen die, die selbst von dem anderen Themenkreis betroffen sind. Als der sich dann immer mehr in den Fokus rückte, wurden die Beiträge auch manchmal kürzer. Soll heißen: Gibt es alles, kann sich alles wandeln, mach einfach so wie es für dich am jeweiligen Tag gut passt.

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