Das Bloggen begünstigt das Begehen von Todsünden

2016-06-23 14.25.25

Mein Beitrag zum Wochenthema „Laster“ auf dem Mitmachblog unter mitmachblog.wordpress.com!

MitmachBlog

2016-06-23 14.25.25

Die aktuelle Phase des Jahres ist eine, mit der ich hadere. Sie irritiert mich, da ich als hauptberuflicher Blogger mit einem massiven Aufgebot an Analysten und Beratern im Rücken noch nicht zur Erkenntnis gelangt bin, warum aktuell so wenig gelesen wird. Liegt es an der laufenden Europameisterschaft in Frankreich? Sind Blogs out? Kann ich mir nicht vorstellen. Vielmehr scheint es ein weit verbreitetes Phänomen zu sein, dass lange Texte lieber geteilt als gelesen werden. Der Titel muss greifen, schon verselbstständigt sich die Sache. Es müssen nicht einmal lange Texte sein, zumal ein Beitrag von 1000 Wörtern schnell geschrieben und noch schneller gelesen ist. Trotzdem scheut ein Großteil der Nutzer in den sozialen Medien das Lesen. Und hier geht es nur um Blogs. Dennoch: Den Verzicht auf Bildung in jeglicher Form halte ich für eine Sünde, denn sie ist beinahe jedem verfügbar. Über die Hälfte aller Deutschen besitzt ein Smartphone mit…

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11 Kommentare

  1. Ich habe den netten Artikel gar nicht gelesen (ist aber wahrscheinlich wie stets großartig), aber dennoch umgehend geteilt… was genau war noch Deine ursprüngliche Intention?
    Vielleicht böte sich eine weitere Website an, auf der Du die Spoiler zu Deinen Blogbeiträgen veröffentlichst, dann müsste man nicht so viele Buchstaben verzehren. Liegt ja auch bisweilen schwer im Magen.
    Wieder falsch? Ach herrje, ich steh heute aber auch auf der Leitung.

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  2. Zitat: „Sitzen auch andere vor ihren Beiträgen und denken sich, dass der zu schreibende Beitrag ein schwacher sei?“

    Habe mir die Mühe gemacht, den ganzen Artikel zu lesen und darf daher den Finger obschon der vorangestellten Frage zu heben. Ist es eine Todsüden ewig unzufrieden mit dem eigenen Geschreibsel zu sein? Naja, egal, ich bin ja eine Frau und da Frauen bekanntermaßen immer frieren bin ich in der Hölle wahrscheinlich eh besser aufgehoben als im Himmel….

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  3. Schreibmaschinen mussten nicht hochgefahren werden.

    Man mußte die Abdeckung abmachen. Sinnierend drei Blätter Papier einspannen. Zwecks besseren Schreibens und Dämpfung des dröhnenden Anschlags des mechnischen Untiers.
    Dann ließ man die Fingerknöchel knacken, legte die Finger nach kurzen Trockenübungen auf die Tasten und begann, mehr oder wenige bedächtig zu tippen…

    Ein Text wäre wertvoller, wenn er nicht zu jeder Zeit bearbeitet werden könnte.

    Tipp-Ex rul0rz, Baby! 😀

    Er müsste schon bei seiner Entstehung perfekt sein.

    Wie sagte ein weiser Gaming-Charakter so schön: „Never perfect. Perfection goal that changes. Never stops moving. Can chase. Cannot catch.“

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  4. Dort natürlich und auf den 6 anderen Blogs, soviel zum Teilen, aber natürlich lese ich auch und ganz besonders bei der Geschichte mit der Stubentür im Keller fand ich mich wieder, einmal deshalb, weil ich es in der Vergangenheit mit eben dem gleichenden Typen von Tür ähnlich erlebte. Zum anderen, weil die Wortwahl der Akteure quasi dem gleichen Style von Chantao und Chantao-Frau ähnelt.Ich komme ja über Seppo’s Blog hier her, und obwohl der Aufbau ähnelt, bzw. das Theme des Blogs, so bin ich mittlerweile hier auch schon daheim. 😉 „GROSSER-:MEGA-GALCTO-DAUMEN-NACH-OBEN“

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